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Wirksamer Selbstschutz gegen asoziale Gewalt

Wirksamer Selbstschutz gegen asoziale Gewalt

Zielpunkttraining ist ein Selbstschutzsystem, das nur einen Zweck hat: Ihnen und Ihren Mitarbeitern ein Mittel gegen asoziale Gewalt in die Hand zu geben. Was meine ich mit „asoziale Gewalt“? Eine Form von Gewalt, die sich durch die Abwesenheit von sozialer Interaktion auszeichnet und sich dadurch drastisch von Gewalt im sozialen Kontext unterscheidet. Ich meine jene Art der Gewalt, gegen die jeder Versuch der Kommunikation oder Deeskalation versagt. Ich meine somit Gewalt, die sich nicht vermeiden lässt. Sollte Sie die Überlegung zu uns geführt haben, was Ihnen bzw. Ihren Mitarbeitern hilft, wenn Sie mit einer solchen Form von Gewalt konfrontiert werden, gegen die all Ihre Sozialkompetenz nicht hilft, dann sind Sie hier genau richtig. Damit – und nur damit – werden wir uns beschäftigen.

Was werden Sie nun konkret zum Selbstschutz gegen asoziale Gewalt bei mir erlernen?
Die Fähigkeit, in einer solchen Notsituation selbst effektiv Gewalt anzuwenden. Die Fähigkeit, gezielt Funktionen eines anderen Körpers auszuschalten, die für seinen Angriff notwendig sind. Ein Überlebenswerkzeug für den schlimmsten Tag Ihres Lebens, das unabhängig von Fitness und Körperbau zuverlässig funktioniert.

Mein Dienstleistungsangebot für Geschäftskunden umfasst individuell zugeschnittene Schulungen und Vorträge, die ich mit Ihnen als einmalige oder regelmäßige und wahlweise extern oder in Ihrem Hause stattfindende Fortbildungsveranstaltungen konzipiere. Neben  öffentlichen Einrichtungen und Fluggesellschaften richtet sich mein Angebot dabei nicht nur an Unternehmen, deren Mitarbeiter aufgrund von Dienstreisen oder Tätigkeitsprofil einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind, sondern auch an all jene, die Zielpunkttraining unabhängig davon als Incentive zur Personalentwicklung nutzen möchten.

Jens Misera
Gründer & Inhaber von Zielpunkttraining

Business-Angebote

  • Inhouse-Schulungen
  • Externe Seminare
  • Vorträge
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Sicherheit für Ihre Mitarbeiter

Wenn Mitarbeiter in Krisenregionen bzw. an Orte mit hoher Kriminalität entsendet werden oder exponierte Aufgaben in einem riskanten Umfeld übernehmen, stellen wir HR-Managern und Sicherheitsbeauftragten ein kompaktes Trainingsformat für entsprechende Notfallszenarien zur Verfügung. Wir unterstützen Unternehmen aber nicht nur bei der Bewältigung eines erhöhten Gefährdungsniveaus, sondern bieten ebenfalls ein sinnvolles Incentive zur Weiterentwicklung und Kooperationsmöglichkeiten für Betriebsräte.

Sicherheit im Einsatz

Nicht nur mobile Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr sind zunehmend von gewaltsamen Übergriffen betroffen; auch das Personal von Krankenhäusern und anderen öffentlichen Einrichtungen sieht sich immer öfter Tätlichkeiten ausgesetzt. Durch wahlweise regelmäßige oder sporadische Trainings erlangen diese Helfer Handlungsoptionen, mit denen sie ihre eigene Unversehrtheit auch in Extremsituationen effektiv schützen zu können.

Sicherheit über den Wolken

Zahllose Sicherheitsmaßnahmen im Bereich der Luftfahrt beugen dem Alptraumszenario extremer Gewalt an Bord eines Flugzeuges vor, können jedoch trotz fortlaufender Optimierung nie hundertprozentige Sicherheit garantieren. Im Rahmen unseres Trainingsangebotes für Fluggesellschaften geben wir dem fliegenden Personal das Werkzeug in die Hand, mit dem es auch in einem solchen Fall gewappnet ist und Schlimmstes verhindern kann.

Ihr Trainer

Gründer und Inhaber von Zielpunkttraining ist Jens Misera. Von seiner Kindheit an trainierte er verschiedene Kampfsportarten und später Selbstverteidigungssysteme. Später war er knapp zehn Jahre lang für Sicherheitsunternehmen in verschiedenen europäischen Ländern und Israel im Einsatz, wo er selbst viel lernte und schließlich auch Selbstschutz- und Nahkampftechniken unterrichtete.

Bereits hier floss die enttäuschende Erfahrung ein, dass die zahllosen Angebote, die sich als Selbstverteidigung verkaufen, in der Regel wenig bis gar nicht realitätstauglich sind. Diese Lücke zwischen Training und der Realität von Gewalt möchte er mit Zielpunkttraining schließen und wird dabei von weiteren Trainern unterstützt, mit denen ihn teils langjährige Trainingspartnerschaften verbinden.

Effektiv

Wirksame Prinzipien der Gewalt statt realitätsferner Selbstverteidigungstricks

Lernen Sie bei uns den Umgang mit dem einzigen Mittel, mit dem Sie sich in extremen Gewaltsituationen zuverlässig schützen können.

Effizient

Kompakte Intensivseminare statt jahrelangem Training ohne Ergebnisse

Eine innovative Trainingsmethode und der Fokus auf das Wesentliche: Mit uns erhalten Sie Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit – und dadurch auch entsprechend kostengünstig.

Individuell

Maßgeschneidertes Programm für Ihre Anforderungen

Externe Seminare, Inhouse-Schulungen oder Vorträge – wir finden genau das passende Konzept für Ihre Bedürfnisse.

Unsere Lehrmethode ist anhand weniger Prinzipien aufgebaut, so dass Sie nicht erst einmal jahrelang regelmäßig trainieren müssen, bevor Sie diese zuverlässig und erfolgreich anwenden können. Wie genau funktioniert das? Ausgangspunkt unserer Herangehensweise ist die Frage danach, was diejenigen gemeinsam haben, die regelmäßig extreme Gewaltsituationen überleben. Das sind keine Übermenschen, die größer und stärker sind, als ihre Opfer. Sie haben außerdem in der Regel keinerlei Selbstverteidigungs- oder Kampfsporterfahrung. Dennoch gehen sie erfolgreich – nämlich lebendig – aus Gewaltsituationen hervor.  Ohne körperlich überlegen zu sein oder trainiert zu haben, üben sie unglaublich effektiv Gewalt aus. Es handelt sich dabei um Gewaltverbrecher, die mit dem Werkzeug Gewalt vertraut sind und es kontinuierlich erfolgreich anwenden.

Warum schauen wir uns gerade solche unangenehmen, asozialen Gestalten an? Was können, was wollen wir von solchen Leuten lernen? Reale Gewalt ist unangenehm und asozial und nicht so, wie sie im Kino oder in Selbstverteidigungskursen dargestellt wird. Es gibt keinen Schlagabtausch, kein Hin und Her, keinen Kampf. Gewalt ist unidirektional, es gibt ein Subjekt, das Gewalt ausübt und ein Objekt, dem Gewalt angetan wird. Sind diese Rollen einmal verteilt, ändern sie sich nicht mehr. Das Subjekt tendiert dazu, zu überleben, das Objekt nicht. Was können und wollen wir also von den Gewaltprofis lernen? Genau jene Vorgehensweisen, die sie erfolgreich machen, die dafür sorgen, dass sie die Überlebenden von Gewaltsituationen sind.

Die Analyse zahlloser Aufnahmen von Gewaltvorfällen hat ergeben, dass sich die Erfolgsfaktoren auf wenige, einfache Prinzipien reduzieren lassen. Diese Prinzipien haben wir systematisiert und  mit einer Lehrmethode verbunden, durch die sie schnell erlernt werden können. Im Mittelpunkt steht dabei die bewusst extrem langsame, im Zuge dessen aber auch äußerst präzise Durchführung der Übungen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass diese Form des Trainings zur Einprägung korrekter Motorik führt, welche in Folge unbewusst und somit auch in außerordentlichen Stresssituationen abgerufen werden kann.

Wir  lehren keine Techniken, die nur in ganz spezifischen Situationen anwendbar sind, sondern allgemeine Prinzipien, die auf anatomischen und physikalischen Gesetzmäßigkeiten beruhen. Sie funktionieren unabhängig von der eigenen Position, jener des Gegenübers und der möglichen Anwesenheit von weiteren Personen oder auch Waffen. Dabei bringen wir unseren Teilnehmern zunächst die anatomischen Besonderheiten einzelner Zielpunkte (so nennen wir die leicht verletzlichen Stellen des menschlichen Körpers) bei und üben mit ihnen, wie sie diese unter Verwendung ihres eigenen Körpers auf unterschiedliche Art und Weise zerstören können. Die Trainingspartner modellieren währenddessen die Reflexe, die die jeweils verursachte Verletzung hervorrufen würde. In Verbindung mit dem Vorstellen und Nachvollziehen dieser Verletzungen führt dies dazu, dass die Teilnehmer sich neben der Motorik auch einprägen, wie Erfolg aussieht, wie sich also ein beliebiger Körper in Reaktion auf die von ihnen verursachten Verletzungen bewegen wird. Der Fokus liegt dabei stets auf dem Ergebnis von Bewegungen und nicht auf den Bewegungen selbst; auch hierdurch wird der langfristige motorische Lernerfolg gesteigert.

Referenzen

Zielpunkttraining ist keine Selbstverteidigung, man lernt einen menschlichen Körper zu zerstören um dem eigenen das Überleben zu sichern. Wer das nicht lernen will, geht nicht hin. Wer den Ansatz aber versteht, für den eröffnet Jens Misera mit seiner Veranstaltung ein meines Wissens einmaliges Erfahrungs- und Trainingsfeld. Ich habe zwei Tage bei ihm und mit ihm gelernt und trainiert. Man merkt ihm seine reichhaltige Erfahrung an. Ruhig, umsichtig, zugewandt und der Ernsthaftigkeit des Themas angemessen erweiterte er meinen Horizont und meine Fähigkeiten im Umgang mit asozialer Gewalt.

Die Übungen werden gut erklärt und auch demonstriert. Geübt wird mit großer Disziplin und Vorsicht. Alles geschieht förmlich in Zeitlupe. Das verhindert Verletzungen und ermöglicht genaue Bewegungen. Man braucht dafür keine besonderen körperlichen Fähigkeiten. Kleine und zierliche Frauen waren im Training genauso erfolgreich wie die älteren Semester oder Menschen mit „kräftigerer Statur“. Das liegt am Prinzip des Täters: Er will verletzen ohne zu groß zu kämpfen und optimiert dazu die Bewegungsabläufe. Einfach wie effizient. Das kann körperlich jede/r lernen.

Lothar Berger, Polizeibeamter aus Deutschland

Wie ein Erste-Hilfe-Kurs für Gewaltsituationen. Statt sich passiv zu verteidigen, lernt man hier, einen Angreifer aktiv auszuschalten. Jens zeigt Techniken, die man hoffentlich nie einsetzen muss – die aber effektiv sind, wenn man sie braucht.

Laila Daneshmandi, KURIER

Die Lektion ist brutal:
In dem Workshop über zwei ganze Tage geht es darum, besonders verletzliche Zielpunkte beim Gegner mit Kraft des eigenen Körpers zu zerstören. (…) Einziges Thema ist: gezielte Gewalt.

Amra Duric, HEUTE

Es ist so erschreckend einfach, wie schnell der andere zu Boden geht, zwei weitere Bewegungen, und er stünde nie wieder auf.

Laura Hertreiter, Süddeutsche Zeitung

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