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Wirksamer Selbstschutz gegen asoziale Gewalt

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Wirksamer Selbstschutz gegen asoziale Gewalt

Zielpunkttraining ist ein Selbstschutzsystem, das nur einen Zweck hat: Ihnen und Ihren Liebsten ein Mittel gegen asoziale Gewalt in die Hand zu geben. Was meine ich mit „asoziale Gewalt“? Eine Form von Gewalt, die sich durch die Abwesenheit von sozialer Interaktion auszeichnet und sich dadurch drastisch von Gewalt im sozialen Kontext unterscheidet. Ich meine jene Art der Gewalt, gegen die jeder Versuch der Kommunikation oder Deeskalation versagt. Ich meine somit Gewalt, die sich nicht vermeiden lässt.

Dementsprechend ist Zielpunkttraining nichts für all jene, denen es darum geht, bei der nächsten Kneipenrauferei besser abzuschneiden und auch wer ein Hobby sucht, das ihn bei der Erreichung seiner Fitnessziele unterstützt, wird hier nicht fündig werden. Sollten Sie hingegen auf der Suche nach etwas sein, das Ihnen hilft, wenn Sie mit einer Form von Gewalt konfrontiert werden, gegen die all Ihre Sozialkompetenz nicht hilft, dann sind Sie hier genau richtig. Damit – und nur damit – werden wir uns beschäftigen.

Was werden Sie nun konkret zum Selbstschutz gegen asoziale Gewalt bei mir erlernen?
Die Fähigkeit, in einer solchen Notsituation selbst effektiv Gewalt anzuwenden. Die Fähigkeit, gezielt Funktionen eines anderen Körpers auszuschalten, die für seinen Angriff notwendig sind. Ein Überlebenswerkzeug für den schlimmsten Tag Ihres Lebens, das unabhängig von Fitness und Körperbau zuverlässig funktioniert.

Jens Misera
Gründer & Inhaber von Zielpunkttraining

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Seminarprogramm

  • Sie erwerben die theoretischen Grundlagen:
    • Was ist asoziale Gewalt und wie unterscheidet sie sich von sozialer Aggression?
    • Wie erkennen Sie asoziale Gewalt und wie funktioniert sie?
    • Wie kann sinnvoller Selbstschutz aussehen und in welchem Verhältnis steht er zu Selbstverteidigung?
    • Wie lässt sich solcher Selbstschutz am zielführendsten trainieren?
    • Wie ist die Rechtslage bzgl. Notwehr?
  • Sie lernen die Zielpunkte des menschlichen Körpers kennen, durch deren Verletzung Angreifer effektiv gestoppt werden können
  • Sie trainieren den kraft- und positionsunabhängigen Einsatz des eigenen Körpers zu diesem Zweck
  • Sie kombinieren Angriffe auf mehrere Zielpunkte im Rahmen des freien Trainings
  • Selbstschutz gegen Angriffe mit Stich-, Hieb- und Schusswaffen
  • Selbstschutz gegen mehrere Angreifer
  • Befreien aus Würge- und Haltegriffen
  • Abwendung von Vergewaltigungsszenarien

Regulär

480pro Person
  • Normalpreis

Partner

430pro Person
  • Ab 2 Plätzen

Ohne Risiko buchen

  • 100 % Geld-Zurück-Garantie (mehr dazu)
  • Kostenlos stornierbar bis 4 Wochen vor Beginn des gebuchten Seminars (mehr dazu)

Details zum Ablauf

  • Kleingruppen mit maximal 16 Teilnehmern.
  • Das Seminar dauert zwei Tage, jeweils von 9 Uhr bis circa 18 Uhr.
  • Spezielle Trainingskleidung oder sonstige Ausrüstung ist nicht erforderlich.
  • Das Seminar findet in der Körtestraße 10, Berlin-Kreuzberg statt. (Google Maps)

Ihr Nutzen

  • Wirksame Prinzipien der Gewaltanwendung
    statt realitätsferner Selbstverteidigungstricks
  • An einem Wochenende effektiv werden
    statt jahrelang vor sich hin zu trainieren
  • Zufriedenheit mit Geld-Zurück-Garantie
    statt kostspieliger Experimente
  • Kleingruppen mit individueller Betreuung
    statt überfüllter Einheitskurse

Ihr Nutzen

  • Wirksame Prinzipien der Gewaltanwendung
    statt realitätsferner
    Selbstverteidigungstricks
  • An einem Wochenende effektiv werden
    statt jahrelang vor sich hin zu trainieren
  • Zufriedenheit mit Geld-Zurück-Garantie
    statt kostspieliger Experimente
  • Kleingruppen mit individueller Betreuung
    statt überfüllter Einheitskurse

Zielpunkttraining in den Medien

Wie ein Erste-Hilfe-Kurs für Gewaltsituationen. Statt sich passiv zu verteidigen, lernt man hier, einen Angreifer aktiv auszuschalten. Jens zeigt Techniken, die man hoffentlich nie einsetzen muss – die aber effektiv sind, wenn man sie braucht.

Laila Daneshmandi, KURIER

Die Lektion ist brutal:
In dem Workshop über zwei ganze Tage geht es darum, besonders verletzliche Zielpunkte beim Gegner mit Kraft des eigenen Körpers zu zerstören. (…) Einziges Thema ist: gezielte Gewalt.

Amra Duric, HEUTE

Es ist so erschreckend einfach, wie schnell der andere zu Boden geht, zwei weitere Bewegungen, und er stünde nie wieder auf.

Laura Hertreiter, Süddeutsche Zeitung

Ihr Trainer

Gründer und Inhaber von Zielpunkttraining ist Jens Misera. Jens hat von seiner Kindheit an verschiedene Kampfsportarten und später Selbstverteidigungssysteme trainiert. Er war knapp zehn Jahre lang für Sicherheitsunternehmen in verschiedenen europäischen Ländern und Israel im Einsatz, wo er selbst viel lernte und schließlich auch Selbstschutz- und Nahkampftechniken unterrichtete.

Bereits hier floss die enttäuschende Erfahrung ein, dass die zahllosen Angebote, die sich als Selbstverteidigung verkaufen, in der Regel wenig bis gar nicht realitätstauglich sind. Diese Lücke zwischen Training und der Realität von Gewalt möchte er mit Zielpunkttraining schließen und wird dabei von weiteren Trainern unterstützt, mit denen ihn teils langjährige Trainingspartnerschaften verbinden.

Teilnehmer über Zielpunkttraining

Zielpunkttraining ist keine Selbstverteidigung, man lernt einen menschlichen Körper zu zerstören um dem eigenen das Überleben zu sichern. Wer das nicht lernen will, geht nicht hin. Wer den Ansatz aber versteht, für den eröffnet Jens Misera mit seiner Veranstaltung ein meines Wissens einmaliges Erfahrungs- und Trainingsfeld. Ich habe zwei Tage bei ihm und mit ihm gelernt und trainiert. Man merkt ihm seine reichhaltige Erfahrung an. Ruhig, umsichtig, zugewandt und der Ernsthaftigkeit des Themas angemessen erweiterte er meinen Horizont und meine Fähigkeiten im Umgang mit asozialer Gewalt.

Die Übungen werden gut erklärt und auch demonstriert. Geübt wird mit großer Disziplin und Vorsicht. Alles geschieht förmlich in Zeitlupe. Das verhindert Verletzungen und ermöglicht genaue Bewegungen. Man braucht dafür keine besonderen körperlichen Fähigkeiten. Kleine und zierliche Frauen waren im Training genauso erfolgreich wie die älteren Semester oder Menschen mit „kräftigerer Statur“. Das liegt am Prinzip des Täters: Er will verletzen ohne zu groß zu kämpfen und optimiert dazu die Bewegungsabläufe. Einfach wie effizient. Das kann körperlich jede/r lernen.

Lothar Berger, Polizeibeamter aus Deutschland

Immer gut verständlich und klar gegliedert, leitete Jens die Seminarteilnehmer durch das Wochenende. Mit der Erfahrung, dass auch gravierende Gewaltsituationen nicht aussichtslos sind, sondern sich bei entsprechender Kenntnis bewältigen lassen, ging in meinem Fall auch ein mentaler Veränderungsprozess sowie ein zunehmendes Sicherheitsgefühl einher. Auch wenn die Konfrontation mit asozialer Gewalt hoffentlich ausbleibt, kann ich das Seminar uneingeschränkt weiterempfehlen.

Anna Strommenger

Unglaublich stark und unglaublich effektiv. Ich habe in jungen Jahren über Jahre hinweg Kampfport trainiert und dachte immer, ich sei gut gewappnet gegenüber gewaltausübenden Menschen, bis ich an dem Zielpunkttraining teilnahm. Jens hat mir mit seiner einzigartigen Trainingsmethode deutlich gemacht und gezeigt, dass Selbstschutz im Ernstfall komplett anders auszusehen hat, als Zweikampf im traditionellem Sinne und auch von mir mittlerweile untrainierten, älter werdenden Mann umzusetzen ist.

Detlef Fischer, Iserlohn
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